Datum: 5. April 2011

Fahr’ bei Rot, triff den Tod!

Die Finalisten von Renaults traditionellem Plakat-Wettbewerb „Sicherheit für alle“ stehen fest. 3.664 Schulkinder haben sich daran beteiligt und insgesamt 136 Entwürfe eingereicht. Mitunter mit makabren „Aufforderungen“ (siehe Titel), die aber ihre abschreckende Wirkung nicht verfehlen dürften. Und Gurtmuffel könnten endlich „schnallen“, dass sie nur ein Leben haben.

Renaults österreichweiter Plakat-Wettbewerb trägt auch heuer wieder Früchte. Erstens, weil sich tausende Teenager aus 352 Klassen der siebten und achten Schulstufe intensiv mit dem Thema Verkehrssicherheit auseinandergesetzt haben. Und zweitens, weil daraus mehr als brauchbare Ideen entstanden sind, um die Bevölkerung für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Mittlerweile wurden durch Fachjuroren die neun Landessieger-Teams ermittelt, die sich nicht nur über jeweils 500 Euro für die Klassenkasse freuen dürfen, sondern auch über ihren Einzug ins große Bundesfinale von „Sicherheit für alle 2011“.

Über die Bühne geht diese Veranstaltung am 9. und 10. Mai in Wien, wo die Werbeagentur Publicis die Plakatentwürfe überarbeitet, bevor es zum großen Showdown im Technischen Museum kommt. Dort präsentiert jedes Team sein Plakat einer Jury aus Verkehrs-, Bildungs- und Werbeexperten, die schließlich den Sieger kürt. Das Siegerteam kassiert weitere 1.000 Euro und wird seine Kreation ab Juli dieses Jahres auf tausend Plakatstellen in ganz Österreich wieder finden.

Und weil die weltweite Initiative „Sicherheit für alle“ heuer ihr zehnjähriges Jubiläum hat, wartet auf das Siegerteam noch ein weiteres Highlight: Von 27. bis 29. Mai 2011 wird es Österreich bei den internationalen Jubiläumsfeierlichkeiten in Paris vertreten und dabei sicher unvergessliche Tage im Disney-Ressort erleben.

www.sicherheit-fuer-alle.at

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